Changelog

Alle Neuigkeiten und Verbesserungen auf einen Blick.

v1.37.6Feature

Rechnungsposition mit einem Klick als neue Leistung im Katalog speichern

rechnungen

Bisher konntest du Leistungen aus deinem Katalog in eine Rechnung übernehmen — aber nicht andersherum. Tippst du eine Position direkt in der Rechnung ein, war sie danach nicht im Katalog verfügbar. Ab jetzt geht beides.

Was sich für dich ändert

  • Neuer Button "Im Katalog speichern": Bei jeder Rechnungsposition findest du unten in der Werkzeugleiste einen Button, der die aktuelle Position als neue Leistung im Leistungskatalog ablegt. Beim nächsten Rechnungs-Entwurf kannst du sie dann direkt über "Aus Leistungskatalog" wieder einfügen.
  • Vorausgefülltes Formular: Wenn du den Button klickst, öffnet sich ein kleines Formular — mit Name, Beschreibung, Einheit, Preis und Steuersatz bereits aus deiner Position übernommen. Du kannst die Werte vor dem Speichern noch anpassen, etwa wenn der Name kürzer oder generischer sein soll.
  • Schlaue Einheiten-Erkennung: Standardeinheiten wie "Stunden", "Stück", "Monat" und "Pauschal" werden korrekt in das Katalog-Format übersetzt. Bei eigenen Einheiten (z. B. "Tage") wird der ursprüngliche Begriff als persönliches Etikett übernommen.
  • Zugriff wie gewohnt: Die Funktion ist Teil des Leistungskatalogs und steht im Rebel Pro-Plan zur Verfügung. Der Button taucht nur auf, wenn der Katalog für dein Konto aktiv ist.
  • Sichtbare Bestätigung: Nach dem Speichern bekommst du eine kurze Bestätigung als Hinweis-Karte oben rechts; du kannst sofort weiterarbeiten und musst die Rechnung nicht neu laden.

Wenn die Beschreibung der Position noch leer ist, bleibt der Button ausgegraut — du brauchst mindestens einen Namen, mit dem die Leistung später wiedererkannt werden kann.

Du musst nichts umstellen — beim nächsten Mal, wenn du eine Rechnung bearbeitest, ist der Button automatisch da.

v1.37.5Feature

Spaltenbreite zwischen Formular und Vorschau lässt sich jetzt frei verschieben

rechnungen

Beim Schreiben einer Rechnung saß das Eingabeformular bisher in einer festen 60-/40-Aufteilung neben der Vorschau. Das war oft unpraktisch — entweder zu eng für die Eingabefelder oder zu klein für die Vorschau. Ab jetzt entscheidest du selbst.

Was sich für dich ändert

  • Trennlinie zum Ziehen: Zwischen Eingabefeldern und Vorschau erscheint eine schmale Linie mit einem Griff in der Mitte. Du kannst sie mit der Maus oder dem Trackpad nach links oder rechts ziehen — beide Spalten passen sich sofort an.
  • Wird automatisch gespeichert: Deine bevorzugte Breite bleibt erhalten. Beim nächsten Öffnen einer Rechnung steht die Aufteilung wieder genauso, wie du sie zuletzt eingestellt hast.
  • Doppelklick stellt zurück: Zwei kurze Klicks auf den Griff bringen die Aufteilung zurück auf die ausgewogene Standardansicht (60 % Formular, 40 % Vorschau).
  • Mit Tastatur bedienbar: Springst du per Tab auf den Griff, kannst du ihn mit den Pfeiltasten links/rechts in kleinen Schritten verschieben. Mit Pos1 / Ende erreichst du direkt das minimale oder maximale Verhältnis. Enter oder Leertaste setzen zurück.
  • Sinnvolle Grenzen: Du kannst das Formular zwischen 40 % und 80 % der Breite einstellen — so bleibt beides immer benutzbar.
  • Auf dem Smartphone unverändert: Auf schmalen Bildschirmen stapeln sich Formular und Vorschau weiterhin untereinander; die Trennlinie ist dort ausgeblendet, weil sie keinen Mehrwert bringen würde.

Du musst nichts umstellen — die nächste Rechnung, die du anlegst oder bearbeitest, zeigt direkt die neue Trennlinie.

v1.37.4FeatureVerbesserung

Rechnungs-Vorschau sieht jetzt aus wie ein echtes Briefblatt — und du kannst das fertige PDF auf Knopfdruck öffnen

rechnungen

Die Live-Vorschau beim Schreiben einer Rechnung wirkte bisher eher wie ein flacher Auszug. Ab jetzt erinnert sie an ein echtes Stück Papier auf dem Schreibtisch — und du kannst das gerenderte PDF jederzeit aus dem Browser heraus prüfen, ohne es herunterladen zu müssen.

Was sich für dich ändert

  • Vorschau im Briefblatt-Look: Das Vorschaufeld zeigt deine Rechnung jetzt als helles Blatt mit Schatten auf gedämpftem Hintergrund — wie wenn das Papier vor dir auf dem Tisch läge. Die seitlichen Abstände folgen den DIN-5008-Maßen (24 mm oben, 25 mm links, 20 mm rechts/unten), genau wie das spätere Druckbild.
  • Mitwachsende Schriftgrößen: Wenn du die Vorschau später breiter ziehst (kommt mit der verschiebbaren Trennlinie), wird auch die Schrift im Vorschaublatt automatisch größer und lesbarer.
  • Neuer Button "PDF-Vorschau": Sobald du die Rechnung als Entwurf gespeichert hast, kannst du die echte gerenderte PDF-Datei direkt in einem Fenster über der Bearbeitungsseite öffnen — inklusive Briefpapier-Hintergrund und allem, was später beim Versand landet. So siehst du das Ergebnis ohne Download.
  • Frisch beim erneuten Öffnen: Jedes Mal, wenn du das Vorschaufenster wieder öffnest, wird die PDF neu geholt — Änderungen, die du zwischenzeitlich gespeichert hast, sind sofort sichtbar.

Bei einer brandneuen Rechnung, die du noch nicht gespeichert hast, ist der Button mit einem kurzen Hinweis ausgegraut: "Erst Entwurf speichern, dann ist die PDF-Vorschau verfügbar."

Du musst nichts umstellen — die nächste Rechnung, die du anlegst oder bearbeitest, nutzt den neuen Look und den Button automatisch.

v1.37.3Fix

Rechnungstitel, Gruppen-Überschriften und Zusatztexte erscheinen jetzt zuverlässig auf dem PDF

rechnungen

Du gestaltest deine Rechnungen mit eigenem Titel, Gruppen-Überschriften und Detailbeschreibungen — und erwartest, dass das auch im fertigen PDF so aussieht. Bisher fehlten diese Angaben auf dem PDF. Das ist behoben.

Was sich für dich ändert

  • Eigener Rechnungstitel: Wenn du oben in der Rechnung einen Titel wie "Leistungsabrechnung Q1/2026" einträgst, steht der jetzt auch genau so auf dem PDF. Ohne eigenen Titel bleibt es bei "Rechnung".
  • Gruppen-Überschriften: Wenn du Positionen unter eine Überschrift wie "Beratung" oder "Umsetzung" stellst, wird diese Überschrift jetzt als hervorgehobene Trennzeile über den zugehörigen Positionen gedruckt — genau wie in der Vorschau.
  • Detailbeschreibung pro Position: Längere Zusatzangaben, die du unterhalb einer Position eingibst, erscheinen jetzt als feinere, gegraute Zusatzzeile direkt unter der Hauptbeschreibung. Damit bleibt Platz für Kontext, ohne dass die Position unübersichtlich wird.
  • Datum überall gleich: Datumsangaben werden jetzt einheitlich zweistellig dargestellt — also 01.01.2027 statt 1.1.2027. Das gilt für die Live-Vorschau, das fertige Rechnungs-PDF und die per E-Mail versendete Version.

Du musst nichts anpassen. Deine bestehenden Rechnungen bleiben unverändert, aber jede neue PDF-Ausgabe nutzt automatisch die korrigierte Darstellung.

Rechtliche Basis: § 14 UStG, GoBD 2019.

v1.37.2Fix

Abmelden wirkt jetzt sofort — auch im zweiten Tab und nach Zurück-Taste

Wenn du dich abgemeldet hast, sollte dein Bereich sofort gesperrt sein. Das war nicht immer der Fall — wir haben drei Lücken geschlossen.

Was sich für dich ändert

  • Zurück-Taste nach Abmelden: Bisher konnte der Browser eine vorher besuchte Seite aus seinem Speicher wieder einblenden, obwohl du längst abgemeldet warst. Das passiert nicht mehr — du landest sofort auf der Anmeldeseite.
  • Zweiter Tab: Wenn du in einem Tab "Abmelden" geklickt hast, blieb ein anderer offener Tab manchmal hängen und sah aus, als wärst du noch eingeloggt. Beim nächsten Klick dort wirst du jetzt zuverlässig zur Anmeldeseite geschickt.
  • Admin-Bereich: Ein Sonderfall sorgte dafür, dass man aus dem Admin-Bereich nach Sitzungsablauf in den normalen App-Bereich gelangen konnte. Korrigiert — abgelaufene Sitzungen landen immer auf der Anmeldeseite.

Du musst nichts tun. Die nächste normale Abmeldung verhält sich automatisch richtig.

v1.37.1FixVerbesserung

Aufbewahrungsfristen: 8 statt 10 Jahre — und du kannst nach Kündigung im Free-Plan weiterarbeiten

Zwei wichtige Klarstellungen über alle Hilfe-Seiten, FAQs und die AGB hinweg — beides waren keine echten Änderungen am Produkt, sondern Anpassungen unserer Texte an das, was eigentlich seit Anfang 2025 gilt.

Was sich bei den Rechnungs-Aufbewahrungsfristen ändert

Seit dem 1. Januar 2025 verkürzt das Vierte Bürokratieentlastungsgesetz (BEG IV) die gesetzliche Aufbewahrungsfrist für Rechnungen und Buchungsbelege von 10 auf 8 Jahre (§ 147 AO i. V. m. § 14b UStG). Diese Verkürzung wirkt auch rückwirkend für Altbelege, deren 10-Jahres-Frist am 31.12.2024 noch nicht abgelaufen war.

An mehreren Stellen hatten wir noch von „10 Jahren" gesprochen — das war veraltet. In dieser Release korrigiert:

  • AGB § 5 (8) — Aufbewahrungspflicht bei Konto-Schließung
  • Datenschutzerklärung Ziffer 4 — Speicherdauer für Rechnungen, Stripe-Belege, Referral-Auszahlungen
  • Pricing-FAQ — Frage „Was passiert mit meinen Daten, wenn ich kündige?"
  • Hilfe-Artikel zu Konto-Löschung, Konto-Schließung, CRM-Anonymisierung
  • Anonymisierungs-Dialog im Admin-Bereich
  • Mehrere Blog-Artikel zu DSGVO, Rechnungsstellung, EÜR-Buchhaltung

Eine Ausnahme bleibt: Handelsbücher, Inventare, Eröffnungsbilanzen und Jahresabschlüsse bleiben weiterhin bei 10 Jahren — das hat BEG IV nicht geändert. Wer als Solo-Selbstständige:r oder Kleinunternehmer:in keine Bilanz führt (EÜR-Pflichtige), hat in der Regel ohnehin keine 10-Jahres-Belegart.

Hinweis zur vorherigen Mitteilung: In einer früheren Hilfe-Welle (14.05.2026) hatten wir die Aufbewahrungsfrist im CRM-Anonymisierungs-Artikel als „10 Jahre" angegeben und die zuvor gestandenen „8 Jahre" fälschlich als Korrektur bezeichnet. Richtig ist: 8 Jahre seit BEG IV (01.01.2025) — die vorherige Angabe war schon korrekt, und wir haben sie damals fälschlich verschlechtert. Das ist jetzt wieder gerade gezogen.

Was sich beim Verhalten nach einer Kündigung ändert

Bisher las sich die AGB so, als würden wir deine Daten 30 Tage nach Vertragsende automatisch löschen. Das war faktisch nie der Fall — und ist es auch jetzt nicht. Damit der AGB-Text das, was tatsächlich passiert, ehrlich abbildet, haben wir § 5 (7) und (8) neu gefasst:

  • Bei Kündigung eines kostenpflichtigen Abonnements wechselt dein Konto automatisch in den dauerhaft kostenlosen Free-Plan. Deine Zeiteinträge, Kunden, Rechnungen, Aufgaben, Notizen und Budget-Buchungen bleiben über Free weiter erreichbar — innerhalb der Free-Limits. Du kannst jederzeit zurück-upgraden, ohne Datenverlust.
  • Eine vollständige Konto-Löschung mit endgültiger Entfernung deiner personenbezogenen Daten ist ein separater Schritt: über „Einstellungen → Account löschen", mit einer 30-tägigen Widerrufsfrist und Bestätigungs-Mail. Erst nach Ablauf dieser Frist werden die Daten gelöscht (Ausnahme: finalisierte Rechnungen, die gesetzlich pseudonymisiert aufbewahrt werden müssen).

Das ist die ehrliche Beschreibung der Realität. An deinem Konto-Verhalten ändert sich nichts — du hattest schon immer beide Optionen.

Wann das wirksam wird

Die neue AGB- und Datenschutz-Version ist auf den 17.06.2026 datiert — das ist die gesetzlich vorgeschriebene 30-Tage-Vorlauffrist bei materiellen Änderungen. Aktive Nutzer:innen erhalten dazu eine E-Mail und sehen einen In-App-Banner mit Frist und Widerspruchs-Link. Ab dem 17.06. wird beim Login ein blockierendes Akzeptanz-Modal angezeigt, das aktiv bestätigt oder via „Später" einmal pro Session zurückgestellt werden kann. Wer das Modal zurückstellt und die Plattform danach weiternutzt, akzeptiert die neuen Klauseln stillschweigend (B2B-Konkludenz, Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).

Rechtliche Basis: § 147 AO, § 14b UStG (Fassung BEG IV ab 01.01.2025), § 257 HGB, Art. 13 + 17 DSGVO.

v1.37.0Feature

Schneller bezahlt werden — Skonto auf jeder Rechnung anbieten

Rechnungen

Wer Skonto anbietet, sieht sein Geld früher — manchmal Wochen früher. Bis heute musstest du den Skonto-Hinweis von Hand in die Bemerkungen tippen, hoffen, dass dein Buchhalter ihn auch in den Zahlen wiederfindet, und das Datum selbst ausrechnen. Ab sofort gibt es Skonto als richtigen Baustein auf jeder Rechnung.

Was du gewinnst

  • Schneller Geld auf dem Konto. 2–3 % Nachlass sind ein starker Anreiz für Kunden, sofort zu zahlen statt drei Wochen auf der Frist zu sitzen.
  • Sauberer Skonto-Hinweis ohne Tippen. Frist, Prozent und Bemessungsgrundlage erscheinen automatisch im richtigen Wortlaut auf der Rechnung — kein Risiko mehr, dass dir ein Kunde später erklärt, der Hinweis sei nicht eindeutig formuliert gewesen.
  • Klar getrennt: was bezahlt wird vs. was er bei Skonto zahlt. Unter den Totalen siehst du sofort den Zahlbetrag bei rechtzeitiger Zahlung — der Kunde auf der PDF genauso.

So funktioniert es

Beim Erstellen oder Bearbeiten einer Rechnung gibt es einen neuen Schalter „Skonto anbieten". Wenn er an ist, wählst du fünf Dinge:

  • Prozent (üblich 2–3 %)
  • Frist in Tagen (üblich 7 oder 14)
  • Bemessungsgrundlage — Netto (Standard im B2B) oder Brutto (verbreiteter im Privatkundengeschäft)
  • Trigger — Skonto bei Zahlung innerhalb der Frist nach Rechnungsdatum, oder Skonto nur bei Vorkasse vor Leistungsbeginn
  • Geltungsbereich — gilt der Skonto für die ganze Rechnung oder nur für bestimmte Positionen (z. B. Material ja, Reisekosten nein)

Bei Geltungsbereich „Positionsweise" erscheint pro Zeile ein Häkchen „Skontofähig", mit dem du einzelne Posten ein- oder ausschließt.

Beispiel aus der Praxis

Eine 1.487,50 € Bruttorechnung mit 3 % Skonto auf Netto und Frist 7 Tage zeigt unter den Totalen:

Skonto-Basis (Netto):                    1.250,00 €
MwSt 19 %:                          +    237,50 €
Brutto:                                  1.487,50 €
Skonto-Betrag (3 %):                −     37,50 €
Zahlbetrag bei Skonto bis 24.05.2026:    1.450,00 €

Der Bruttobetrag bleibt voll. Der Kunde entscheidet beim Zahlen, ob er den Skonto zieht oder nicht.

Standardwerte je Kunde

In der Kundenkartei kannst du jetzt Skonto-Vorschläge pro Kunde hinterlegen (Prozent, Frist, Bemessungsgrundlage). Neue Rechnungen für diesen Kunden haben den Skonto-Schalter dann direkt an — du kannst ihn jederzeit pro Rechnung überschreiben.

Sicher fürs Steuerbüro

  • Der Skonto-Hinweis steht direkt im Rechnungs-PDF, gut sichtbar, in Standardformulierung. Damit ist er Vertragsbestandteil und nicht angreifbar.
  • Zusätzlich landet ein maschinenlesbarer Skonto-Block in der E-Rechnung (XRechnung-/ZUGFeRD-Format), damit Buchhaltungssoftware deines Kunden den Skonto strukturiert auslesen kann.
  • Sobald die Rechnung versandt ist, sind die Skonto-Felder gesperrt. Wer Skonto-Bedingungen nach Versand stillschweigend ändert, riskiert Ärger mit dem Finanzamt — das System lässt es gar nicht erst zu.

Wann du den Skonto NICHT anbieten solltest

Bei knapper Marge: ein Auftrag mit 6 % Marge und 3 % Skonto = die halbe Marge weg. Faustregel: Skonto nur, wenn dir der frühere Geldeingang mehr wert ist als der Nachlass — z. B. weil du sonst Mahnungen schreiben oder zwischenfinanzieren müsstest.

Rechtliche Basis: § 14 UStG (Pflichtangaben), § 17 UStG (USt-Korrektur bei tatsächlich gezogenem Skonto).

v1.36.0Feature

Nie wieder Projekte, die sich nicht rechnen

Wer Festpreise anbietet, verliert oft still Geld — weil Abstimmungsrunden, Revisionen und der organisatorische Drumherum nicht eingepreist wurden. Der neue Projektpreis-Rechner macht das sichtbar, bevor ein Angebot rausgeht.

Eingabe: Stunden-Schätzung, Stundensatz, Projektgröße. Ausgabe: der Festpreis, den du nennen solltest — mit aufgeschlüsseltem Puffer für Kommunikation, Bugfixing und Onboarding. Dazu der effektive Stundensatz und die Break-Even-Stunden: die Grenze, ab der das Projekt in die roten Zahlen läuft.

Kostenlos, ohne Anmeldung, Link-teilbar: tools/projektpreis-rechner

v1.35.4FeatureVerbesserung

Hilfe in jedem Tool, jedem Formular und jeder Fehlermeldung

Wenn du in SaaS Rebels auf eine Frage stößt, willst du nicht erst ein Hilfe-Center durchsuchen. Du willst die Antwort genau dort, wo du gerade bist. Wir haben deshalb in den letzten Wochen viele kleine Hilfe-Anker eingebaut.

Tools mit leerer Liste erklären sich jetzt selbst

Wenn du ein Tool zum ersten Mal öffnest und noch nichts angelegt hast — Aufgaben, CRM-Kontakte, Rechnungen, Notizen, Budget — siehst du jetzt nicht mehr nur einen leeren Bildschirm. Direkt unter dem Hinweis „Noch leer hier" steht ein Link, der das passende Tutorial in einer Vorschau-Seitenleiste öffnet. Kein Klick aus dem Tool heraus nötig.

Kleine Fragezeichen in komplexen Formularen

Beim Anlegen einer Rechnung gibt es Felder, die nicht jeder sofort versteht: Leistungszeitraum, Bezahl-QR-Code, USt-IdNr, Kleinunternehmer-Regelung. Neben solchen Feldern findest du jetzt ein kleines Fragezeichen-Symbol. Ein Klick öffnet die passende Erklärung in der Seitenleiste — du verlierst dein Formular nicht aus den Augen.

Die gleichen Anker findest du im Zeit-Eintrag-Modal (Phase, abrechenbar), in den Unternehmens-Einstellungen (USt-IdNr, E-Rechnungs-Format) und bei der Bankverbindung.

Hilfe-Verweise bei Zahlungs-Problemen

Wenn eine Lastschrift oder Kartenzahlung fehlschlägt und dein Abo auf „Zahlung offen" steht, siehst du jetzt nicht nur den Hinweis selbst, sondern auch einen Link „Häufige Gründe für Zahlungsfehler". Damit kommst du direkt zur Erklärung, was du als nächstes tun kannst.

Fehlerseite mit Notausgang

Sollte trotzdem mal etwas Unerwartetes auftauchen, hat die Fehlerseite jetzt zwei zusätzliche Buttons: „Hilfe-Center" und „Fehler melden". Damit kommst du weiter, ohne in eine Sackgasse zu geraten.

Drei Kern-Artikel komplett überarbeitet

  • GoBD-konform abrechnen — was das für dich bei einer Betriebsprüfung wirklich bedeutet, statt Tech-Erklärungen über Datenbank-Trigger.
  • E-Rechnung — eine klare Tabelle zeigt, wer ab wann welche E-Rechnung schicken muss (2025/2027/2028), ohne Behörden-Jargon.
  • Datenschutz — wo deine Daten liegen, welche Rechte du hast und wie du sie konkret ausübst — auf den Punkt.

Rechtliche Basis: § 147 AO, § 14a UStG, DSGVO Art. 13/15/20, BGB § 288.

v1.35.3FeatureVerbesserungFix

Hilfe direkt im Onboarding und in den Einstellungen — und ein wichtiger Hinweis zur Aufbewahrungsfrist im CRM

Wenn dir bei der Einrichtung oder in den Einstellungen eine Frage durch den Kopf geht, musst du jetzt nicht mehr im Hilfe-Center suchen — der Hilfe-Button ist direkt da, mit dem passenden Artikel.

Was sich für dich ändert

  • Onboarding mit Hilfe an Bord — der 3-Schritte-Wizard hat oben einen Hilfe-Button und in jedem Schritt kleine Erklärungs-Links: „Warum fragen wir nach der Branche?", „Welche Tools passen für mich?" und beim Trial-Schritt „14-Tage-Trial im Detail".
  • Hilfe-Button funktioniert auf allen Einstellungs-Seiten — egal ob Abrechnung, Profil, API-Tokens, E-Mail-Domain oder Datenexport: der Klick öffnet jetzt den passenden Artikel, nicht mehr eine leere Vorschau.
  • 3 neue Artikel — Bezahl-QR-Code einrichten, wiederkehrende Rechnungen und gespeicherte Aufgaben-Ansichten.

Inhaltlich überarbeitet

  • Mahnwesen — die drei Mahnstufen mit empfohlener Karenz, rechtlichen Grundlagen (Verzugszinsen § 288 BGB, 40-Euro-Pauschale für B2B) und klarer Trennung zwischen automatischem und manuellem Versand.
  • Briefpapier — Druckrand nach DIN-5008, Logo-Auflösung, Falz- und Lochmarken.
  • CRM-Kontakt anonymisieren — wichtiger Hinweis: die gesetzliche Aufbewahrung beträgt 8 Jahre nach § 147 AO (seit BEG IV, gültig ab 01.01.2025). Außerdem klar erklärt: die 7-Tage-Karenz zwischen Antrag und Anonymisierung gibt dir Zeit, den Vorgang noch zurückzunehmen.

Außerdem

Eine ganze Reihe bestehender Hilfe-Artikel hat einen frischen Stand: alle Frontmatter-Felder vereinheitlicht, neue Querverlinkungen und alle Artikel mit Datum auf dem aktuellen Stand.

Rechtliche Basis: § 147 AO, § 286/288 BGB, GoBD 2019, DIN 5008.